Donnerstag, 12. Mai 2011

Highrise oder hoch hinaus





Guten Tag liebe Leser/innen

Wir sind nun im zweiten Projektteil des Frühlingssemsters. Die Fokuswoche in Zagreb haben wir überlebt, den darauf folgenden Kostenworkshop abgeschlossen und die wissenschaftliche Vertiefungsarbeit ist auch geschrieben. Jetzt kann es so richtig mit der Einzelarbeit losgehen.

Wir sind zwar immer noch dasselbe Team, bearbeiten aber einzeln, verschiedene Aspekte aus unserem Projekt. Dies soll dann in wenigen Wochen dazu führen, dass das Projekt durch die Einzelarbeiten aufgewertet wird. Nun dann ich habe mir den Schwerpunkt Hochhaus gelegt, da mich dieses Thema sehr sehr interessiert. Bei der Auswahl meines Themenbereichs war mir aber noch nicht so klar, dass dieses Thema einen riesigen Berg von Arbeit ist. Es sollen Grundrisse gestaltet werden, zwar nur im Massstab 1:200, mit einem kleinen Ausschnitt 1:50, dann gibt es Schnitte, Visualisierungen, Modelle, es muss ein Tragwerk erarbeitet werden, es gibt Brandschutzkonzepte und so weiter.

Nach vielem lesen und recherchieren geht es nun so richtig los mit entwerfen. Ein Tragwerkskonzept steht schon und muss nur noch mit dem Ingenieur besprochen werden, der Raster auf dem alles aufbaut ist auch gewählt und bereit zum Ändern und das Brandschutzkonzept steht auch, zwar auf wackligen Beinen aber es steht :-D
Nun geht es an ein erstes richtig grosses Thema, die Erschliessung. Wie gelangt Mann oder auch Frau vom Erdgeschoss in die Wohnung auf 100 Metern Höhe? Na klar mit dem Aufzug. Das hab ich mir auch gedacht, leider ist es nicht ganz so einfach eine Aufzugsanlage zu konzipieren mit Treppenhäusern und Brandabschnitten etc. Das Ganze soll ja auch noch wirtschaftlich sein. Da hab ich mir wohl eine grosse Aufgabe gestellt.

Ich hoffe baldmöglichst weiter über die Fortschritte beim planen des Hochhauses schreiben zu können.

Grüsse aus dem Studio YC

PS: Unten habt ihr einige Bilder, wie mein Skyscraper mal aussehen soll.


56 Leonard Street, Herzog & de Meuron


Mahanakhon, OMA
Un da war noch dies........................

Dienstag, 10. Mai 2011

Mens sana in corpore sano

Mens sana in corpore sano ist eine lateinische Redewendung. Sie bedeutet «ein gesunder Geist in einem gesunden Körper». Dementsprechend versuche ich durch sportliche Abwechslung genügend „bewegungsorientierten Ausgleich“ zur vorwiegend intellektuellen Belastung (hüstel) zu erhalten.

Da ich nie Jemand von der AHB in den Unisportanlagen sehe, denke ich, dass viele Studis von der BFH gar nicht wissen, dass sie auch Zugang zum Angebot der Universität Bern haben (für 30.-). In diesem Sinne möchte ich jeden ermuntern der schon immer eine verrückte Sportart auszuprobieren oder ein ausgeflippten Tanzstil zu lernen, sich die Seite der Universitätssport anzuschauen. Denn so billig wie jetzt kommt man nie mehr dazu.


http://www.sport.unibe.ch/

Freitag, 6. Mai 2011

Remember Pepermint Party

Servus Leser/innen
Gestern war es wieder einmal so weit, der Swimmingpool (Studentenorganisation der Fachrichtung Architektur) hat eine Party zum Gedenken an den legendären Pepermint-Club (Ja ich weiss, Peppermint schreibt man mit drei p, aber der Club schreibt sich nun mal mit zwei davon) in Zagreb geschmissen. Es wurde schon einige Male versucht, in diesem Frühlingssemester, eine Party auf die Beine zu stellen. Aber es scheiterte immer wieder.
Nun gut, wie sieht eine solche Studiparty denn aus? Normaler weise in etwa so................
oder so.....
Nur gestern war wohl der Wurm drinn und es sind nur etwa 20 Personen gekommen. Trotz alle dem war die Party gut :-D
Wer weiteres wissen will......
Tja wärst du dabei gewesen, hättest du es gesehen :-D
In diesem Sinne:
Es schöns Weekend

Donnerstag, 5. Mai 2011

Goodbye HD

Zurück aus Zagreb musste zuerst mal mein gutes altes MacBook dran glauben. Nach dem die Zeit zum Auffahren zu etwas mehr als 5 Minuten war (kein Witz), beschloss ich nun endlich etwas zu ändern. Da selbst als Teilzeitstuden die Macbook‘s ohne reiche Eltern unverschämt teuer sind, lag ein neues MacBook partout nicht drin. Was tun?

Nach dem ich den letzten willen meines MacBook‘s testamentarisch festgehalten habe, reise ich fröhlich das Gehäuse auf, packe mir die Festplatte, und wechsle die mal kurzerhand aus. Natürlich hätte ich auch einfach die Festplatte formatieren können, aber da ich schon dabei war, habe ich auch gleich eine grössere Platte eingeschraubt (Zu dem hat es dann doch noch gereicht).

Bevor ich mich also wieder fröhlich an mein Teilzeitprojekt setzten kann gibt es also endloses Aufsetzten, Installieren, Backup‘s laden etc.


Nervtötend das!


Nun ja, ich hab‘s also geschafft, jetzt geht‘s ans aufholen der verpassten Zeit.

Dienstag, 3. Mai 2011

Stop-Motion in Zagreb

Stop-Motion ist eine Filmtechnik, bei der aus vielen einzeln geschossenen Bildern ein animiertes ganzes zusammengefügt wird. Stop-Motion ist ähnlich dem Daumenkino also ein Kurzfilm.

Ziel des Workshops Stop-Motion war es, einen Film zu drehen, der in Zagreb spielt. Der spezielle Fokus wurde hierbei wie zufällig auf das Zusammenspielen der verschiedenen Ideen von Master-, und Bachelorstudenten gelegt.

Der Workshop begann mit einer kleinen Einführung, was Stop-Motion ist und wie man einen solchen Film herstellen kann. Im Anschluss wurden Gruppen gebildet welche Start, Mittelteil und Ende ausarbeiten mussten. Nach Brainstormings und diversen Ideen in der kleinen Gruppe, wurde das komplette Team wieder zusammengerufen. Bei diesem Austausch der Ideen, konnten wir einen roten Faden erarbeiten, der alle Szenen miteinander verknüpfte. Dann gings auch schon los mit basteln der einzelnen Darsteller, auswählen des Filmsets und einigen Testversuchen.

Am Nachmittag wurde dann das fröhliche Bilderschiessen gestartet. Mit viel elan, und Hilfsmittel gelang es uns, die Figuren auch schweben zu lassen. An diesem Tag wurden viele Fotos für den späteren Film geschossen, welche die Workshopleiter einige Tage später zu Szenen und später zu einem Film zusammenschnitten.

Zum Schluss ist zu sagen, dass dieser Workshop grossartig war. Der Austausch mit den Masters und das vertiefen in diese Filmtechnik hat uns allen ziemlich viel Spass gemacht. Als das Ergebnis beim gemeinsamen Essen der ganzen Schule gezeigt wurde, staunten nicht nur die Workshopteilnehmer über das grandiose Filmmaterial.

Mittwoch, 27. April 2011

Fokuswoche in Zagreb

Wie ihr sicherlich im Blog von Dave gelesen habt, ging die Fokuswoche dieses Jahr nach Zagreb. Einige Leser wollen sicherlich wissen: „Was ist die Fokuswoche eigentlich?“

Nunja…. Einige behaupten, dass die Fokuswoche lediglich geraubte Zeit sei. Andere behaupten sie sei der Erwerb von ECTS-Punkten gegen Geld. Ich denke, die Fokuswoche ist eine Erweiterung des Horizonts und fördert das zusammenarbeiten der verschiedenen Architekturklassen in Burgdorf.

Diese Fokuswoche ist aber nicht nur das vorher gesagte, Sie ist ganz einfach ausgedrückt das Highlight für viele Studenten. Eine Woche mit Kollegen in einer fremden Stadt.

Und weil wir die Fokuswoche so lieben, einige Impressionen aus der Stadt und den Workshops

Montag, 11. April 2011

Auf nach Zagreb!

Am Freitag 19.02.2011 geht‘s los. Wir fahren nach Zagreb. Soeben habe ich, wie ihr alle auch, das Programm erhalten.

In Marseille habe ich die Erfahrung gemacht, dass wenn man nicht die Workshops bekommt die man möchte, man gerade dann die besten Erfahrungen macht. Aus diesem Grund habe ich als einer der letzten meine Workshop-Wünsche eingereicht.

Und nun habe ich genau die bekommen, die ich wollte. Ob das an meinen so von der Masse divergierenden Interesse liegt? Egal, nach dem ich in letzter Zeit eher kritisch auf die Fokuswoche geblickt habe, ist dies alle mal ein Grund für eine Euphoriewelle.


In diesem Sinn; let's go and have a good time!